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"Cittá Utopica" (2009/10)
Burkhard Friedrich - Musik
Kurt Hörbst - Video
Eine multimediale Installation
mit ensemble Intégrales
UA: 14.11.2010, WIEN MODERN,
Dauer: 55 Minuten
Klangbeispiele
- Cittá Utopica Short Cut 1
- Citta Utopica Short Cut 2 |
Links:
- Weitere Informationen hier als PDF-Download
- Demofilme aus "Città Utopica"
- komplette Kritikensammlung zur CD als PDF
- Link zur Sendung "Zeitton" des OE1 vom 15.4.2011 über "Città Utopica"
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"no significant change" - ein Musiktheater
15./16.4.2011, 20.00, Staatsoper Hamburg-opera stabile
Komposition, Live-Elektronik: Burkhard Friedrich
Timo Schierhorn: Video
Regie: Peter Ender
Schauspiel: Michael Moritz
Dauer: 64 Minuten
Für weitere Information als PDF-Download klicken Sie bitte hier. |
ECHOHAUS
Live-concert for 6 Räume, Kopfhörerensemble und Elektronik
uraufführung: 21.3.2010-Maerzmusik Berlin-Sophiensäle
Elektronik und Konzept: Felix Kubin
Mischpult: Tobias Levin |
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ensemble Intégrales
Piano: Ninon Gloger
Schlagzeug: Steve Heather
Komposition, Saxophon: Burkhard Friedrich
Violine: Barbara Lüneburg |
ECHOHAUS geht auf eine Idee des Hamburger Komponisten und Künstlers Felix Kubin zurück, die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Burkhard Friedrich, dem „ensemble Intégrales“ und dem Popmusikproduzenten Tobias Levin entwickelt wurde.

Fotos der Uraufführung in den Sofiensälen Berlin, Festival Märzmusik, März 2010
Das Projekt war zunächst als reine Studioproduktion geplant. Um einen lebendigen „cinematografischen“ Klang mit ungewöhnlichen Lautstärkeverhältnissen und mechanischen Detailvergrößerungen zu erreichen, wurde eine spezielle Aufnahmetechnik entwickelt, bei der die Musiker über Kopfhörer miteinander verbunden in getrennten Räumen spielen.
Die Musik zu ECHOHAUS entstand aus kompositorischen Skizzen und Spielanweisungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Interpreten erweitert wurden. So entwickelte sich ein Hybrid aus Neuer Musik, Filmmusik und Improvisation, Melodie und Geräusch, notierter und improvisierter Musik, Tonband- und Live-Konzert. Die natürlichen Reflektionen der Räume und das Mischpult sind Teil des Orchesters.
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"metrostation" Musiktheater 2005
nach Motiven von Haruki Murakami
Besetzung: E-Gitarre (table), Video, CD
UA"Eclat"-Festival Stuttgart, 29.1.05
Der Ort Bahnhof stellt
für die öffentliche Ordnung eine permanente Bedrohung dar. Er hat
unendlich viele Ein- und Ausgänge nicht nur auf der Oberfläche, sondern
auch ins weit verzweigte Tunnelnetz der U-Bahnen. Neben Reisenden ziehen diese
Orte auch die ortlosen, entwurzeltten Bewohner der Städte an: Rumtreiber,
Drogenabhängige, Obdachlose. Um diese zu vertreiben, da sie das Bild und
die Geschäfte stören, wird am Hamburger Hauptbahnhof ein besonderes
Mittel gewählt: Sowohl der Bahnhofsvorplatz, als auch die Gänge des
U-Bahnsystems unter dem Bahnhof werden mit klassischer Musik beschallt. Diese
soll, so haben Studien ergeben, den Drogenabhängigen das Verweilen an diesem
Ort unerträglich machen - Klassik als sozialhygienische Waffe.
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